Jedes Jahr zur Ferienzeit organisiert der Tourismusverband Feldbach für Kinder und Jugendliche in der Kleinregion Feldbach mit ca. 50 verschiedenen Veranstaltern ein abwechslungsreiches, lehrreiches und Interessantes Freizeitprogramm.
Auch wir vom Ferienhaus haben heuer erstmals mitgemacht, und mit Kindern ab 4 Jahren einen Erlebnistag auf unserem Bauernhof verbracht.
Die Nachfrage war sehr groß. Von ca.100 Kindern die sich anmelden wollten konnten wir nur die ersten 20 Kinder annehmen.
Die Kinder kamen alle pünktlich um 8 Uhr zu uns. Nach einer kurzen Vorstellungsrund und Erklärung des Tagesablaufes teilten wir die Kinder in 3 Gruppen.
Eine Gruppe bastelte mit Marina eine Heupuppe.
Martin übernahm eine Gruppe und zeigte Ihnen unseren Stall. Das Interesse war sehr groß er beantwortete viele Fragen und zeigte wie man mit Tieren umgeht, erklärte aber auch die Arbeit mit den Tieren. Jedes Kind das sich traute durfte Jimmy unser Pony einmal bürsten und bei einem Spaziergang sich darauf setzen und reiten.


Die 3. Gruppe war bei mir und ich machte mit Ihnen viele Geschicklichkeitsspiele wie sie anno dazumal gespielt wurden wie z.B. Sackhüpfen, Stelzen gehen Dosenwerfen…
Zwischen dem wechseln der Gruppen gab es Obst und selbstgemachte Säfte.
Bei einem Lagerfeuer wurden zu Mittag Würstel und Kartoffel gegrillt und jedes Kind durfte sein eigenes Brot über dem Feuer backen. (Steckerlbrot)
Alls kleine Überraschung teilten wir noch Urlaub am Bauernhof Anstecker aus. Und nach einem gemeinsamen Gruppenfoto übergaben wir die Kinder wieder wohlbehalten den Eltern.

Sommerzeit ist Urlaubszeit, mit beginn der Ferien- und Sommerzeit ist für uns Zimmervermieter die Hauptsaison angebrochen.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und zugleich auch, wie man Tag täglich im Radio hören kann auch Stauzeit.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und für uns Landwirte auch Arbeitszeit.
Wir vom Feriehaus Zotter haben auch eine Landwirtschaft und haben schon unsere ersten Ernten eingefahren. Das erste war der Grassamen den wir alle Jahre auf unseren Feldern bestellen. Nachdem der Mähdrescher den Samen geerntet hat, muss er so rasch wie möglich getrocknet werden damit er nicht seine Keimfähigkeit verliert. Zu diesem Zweck bringen wir ihn zur PSO nach Auersbach. Die Übernehmen dann die Trocknung, Reinigung und den weitern Transport zur RWA.
Der Rest des Grases wird getrocknet und dann als Stroh für die Tiere eingelagert. Bei dem Strohtransport helfen dann wieder alle zusammen.

Stroharbeit

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Bei uns im Steirischen Vulkanland sind auch schon Gerste, Weizen, Sojabohne, Ackerbohne geerntet.
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Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder zu einem Erfahrungsaustausch.
Heute am 12. Juni war es wieder so weit. Sieben Urlaub am Bauernhof Betriebe aus den Bezirken Feldbach und Bad Radkersburg kamen zu uns. Wir stellten unser Ferienhaus den Betrieben vor. Anschließend hörten wir einen Vortrag von Prof. Johann Schleich über das Vulkanland. Prof. Johann Schleich schrieb ca. 40 Verschiedene Bücher wie z.B. Kräuterweiber und Bauerndoktor, Sagenbücher, Altes Handwerk im Steirischen Vulkanland… die er uns auch kurz Vorstellte.
Frau Ing. Anna Kandlbauer berichtete über Neuigkeiten von Urlaub am Bauernhof und Verlieh an die anwesenden Betriebe die Kategorisierungsurkunden, wobei alle Betriebe 4 Blumen erreicht haben.
Bei einer kleinen Stärkung wurden untereinander noch so manche Erfahrungen ausgetauscht.
Bei einer Weihnachtsausstellung haben wir den Herrn Mag. Bernd Fink von der Apotheke in St. Magarethen an der Raab getroffen und mit ihm über verschiedene Tees, die er ausgestellt hatte, geplaudert. Diese einmaligen und hochwertigen Teesorten wollen wir nun unseren Gästen zum Frühstück kredenzen. So haben wir eine eigene tolle Teemischung mit ihm zusammengestellt. Mit den Kräutern Zitronenmelisse, Himbeerblätter, Malve, Äpfel, Ringelblume u.v.m. erleben unsere Gäste nicht nur ein stimmungvolles Geschmackserlebnis, sondern durch die Kornblume und der Goldmelisse ein für das Auge ansehnliches Bild.
Sobald es die Bodenverhältnisse zulassen, wollen wir noch ein Kräuterbeet neben unserem Ferienhaus anlegen, damit unsere Gäste auch die Kräuter kennen lernen können. Vielleicht hat der eine oder andere Gast Lust seinen eigenen Tee zu pflücken und zu mischen.
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