Bei den heißen Temperaturen der letzten Wochen haben unsere Gäste nur noch an den Genuss einer Abkühlung im Pool gedacht. In der Hitze des Gefechts haben am Wochenende nicht mehr alle Kleidungsstücke den Weg zu ihrem rechtmässigen Koffer gefunden. Aber, die österreichische Post bringt ja allen was, auch unseren lieben Gästen Erinnerungsstücke, wie zum Beispiel Toilett-Taschen samt Inhalt (kleinerer Koffer), Tanzschuhe, Reiskocher, Brillen, Wecker, …


Sommerzeit ist Urlaubszeit, mit beginn der Ferien- und Sommerzeit ist für uns Zimmervermieter die Hauptsaison angebrochen.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und zugleich auch, wie man Tag täglich im Radio hören kann auch Stauzeit.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und für uns Landwirte auch Arbeitszeit.
Wir vom Feriehaus Zotter haben auch eine Landwirtschaft und haben schon unsere ersten Ernten eingefahren. Das erste war der Grassamen den wir alle Jahre auf unseren Feldern bestellen. Nachdem der Mähdrescher den Samen geerntet hat, muss er so rasch wie möglich getrocknet werden damit er nicht seine Keimfähigkeit verliert. Zu diesem Zweck bringen wir ihn zur PSO nach Auersbach. Die Übernehmen dann die Trocknung, Reinigung und den weitern Transport zur RWA.
Der Rest des Grases wird getrocknet und dann als Stroh für die Tiere eingelagert. Bei dem Strohtransport helfen dann wieder alle zusammen.
Bei uns im Steirischen Vulkanland sind auch schon Gerste, Weizen, Sojabohne, Ackerbohne geerntet.
Im Sinne der Hausmanufaktur werden Kredenzien aus dem eigenen Garten zur Seifenherstellung verwendet. Passend dazu liest sich die Geschichte der Seife wie ein altes Hausrezept das von Kultur zu Kultur immer wieder leicht abgeändert und verfeinert wurde. Im Zeitalter von Duschgel und Flüssigseife ist es schön den wieder kehrenden Trend zurück zur Kernseife mitsamt ihrer wertvollen Inhaltsstoffe zu beobachten.


Die Apotheke in St. Margarethen an der Raab sowie die Kräuterpädagogin Andrea Bregar wissen heute noch um die Kunst des Seifen siedens. Wohlriechende Harze heimischer Bäume werden als Geruchsträger in die Seifen eingearbeitet, das für die Haut wertvolle Glyzerin wird nicht, wie bei der maschinellen Herstellung üblich, ausgewaschen sondern bleibt in der Seife erhalten. In den Landhäusern & Hotels auf den Spuren der Vulkane finden sich überwiegend selbst hergestellte Seifen – eine Wohltat für den Körper!
Das Alte Gehöft am Lormanberg wurde am Samstag im Immobilien-Teil der Kleinen Zeitung vorgestellt. Familie Schöllauf hat in Kirchberg an der Raab einem original steirischen Gehöft neues Leben eingehaucht.
Zum Artikel geht’s hier (pdf-Datei) oder hier (Internetseite)
Die Fotogalerie zum Alten Gehöft am Lormanberg finden Sie auf der Homepage der Kleinen Zeitung




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