Schlagwortarchiv des 'Brauchtum'

Intensive Kooperation mit Trachtenmanufaktur Hiebaum

Neu gestalteter Eingangsbereich von Trachtenmode Hiebaum in Studenzen

Hiebaum, ein Leitbetrieb des Steirischen Vulkanlandes, widmet sich seit über 50 Jahren der Schaffung von Trachten Produkten.

In der hauseigenen Produktion kommt ausschließlich handwerkliches Geschick zum Einsatz, keine automatisierten Abläufe. Es entstehen zeitgleich bis zu 500 Kleidungsstücke. Jedes Stück wird immer einzeln geprüft, nicht bloß stichprobenartig. Die Firma umfasst über 50 bestens geschulte Mitarbeiter. Es wird europaweit an 300 Kunden versand.

HIEBAUM gelang es mit der Vulkanland-Tacht regionale Identität zu vermitteln. Die Vulkanland-Tracht ist in ihrer Farbgebung impulsiv. Es sind die Farben Rot, Schwarz, Grün und Maisgelb, die die typischen Merkmale des steirischen Vulkanlandes interpretieren. Rot steht für Eruption, schwarz für erstarrte Lava, grün ist die Fruchtbarkeit der Wiesen und Felder, und Maisgelb als regionales Merkmal.

Modehaus Hiebaum Verkaufsraum

Die Verkaufsräume präsentieren sich klar, offen und übersichtlich gestaltet.

Als Vulkanland Urlaubs Gruppe freuen wir uns sehr, unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit Josef Schiffer, Chef von Trachtenmode Hiebaum noch weiter vertiefen zu können. So werden wir Sie auf unserer homepage in Zukunft in einem eigenen regelmäßigen Modeblog mit Neuigkeiten aus erster Hand aus der Trachtenmode Branche versorgen.

Die Betriebsphilosophie von Trachtenhiebaum auf Youtube

Buch Neuerscheinung “Meisterkultur”

“Meisterkultur” im Steirischen Vulkanland

Meisterkultur2010

Meisterkultur2010

Das Buch “Meisterkultur im Steirischen Vulkanland” wirft das Scheinwerferlicht auf jenen Teil der Wirtschaftstreibenden und Kulturschaffenden, die mit Leidenschaft, Kreativität und fleißigen Händen für hohe Lebensqualität rund um uns sorgen. Das Steirische Vulkanland ist eine Region der Meister, wo über 1.100 gewerbliche und ca. 800 landwirtschaftliche MeisterInnen im Flechtwerk der besonderen Produkte und Leistungen eine unverwechselbare Regionalwirtschaft schaffen.

Buch Titel Meisterkultur2010

Buch Titel Meisterkultur2010

Das Buch ist eine Hommage an das Edle, Eigene und die gemeinsame Positionierung als Kulinarische Region, Europäische Handwerksregion und Region der Lebenskraft, sowie an die Meisterschaft im Leben. Mit 120 Portraits und mehr als 500 Bildern zeigt es eindrucksvoll die Vielfalt der Gestalter im Vulkanland.

Natürlich sind wir (Vulkanlandurlaub) auch mit dabei!

Bestellen können Sie das Buch auf www.vulkanmarkt.at

Pfingstmontag – Wandern durch Unterlamm

WanertaJedes Jahr am Pfingstmontag findet ein Erlebnis-Wandertag durch Unterlamm statt.

Gestartet wurde beim Gasthaus Lenz-Riegler in Unterlamm und von dort ging es dann Richtung Bärnbach, direkt beim Gästehaus Dobida vorbei.
Bei der 1. Labestation wurden wir schon mit Brötchen, Säften und Kaffee verwöhnt. Für unterwegs gab es auch einen gratis Apfel. 

Die neue Kapelle in Unterlamm

Die neue Kapelle in Unterlamm

 

Dann ging es weiter Richtung Setzberg vorbei an der wunderschönen neuen Kapelle der Familie Friedl, die am 15. August Ihre Einweihung feiert. Da wir mit unseren Kindern Jonas (4) und Elias (3) marschierten nahmen wir die Kinderfreundliche “kurze” Strecke (ca. 8 km Weglänge). Vorm Buschenschank Huber kreuzte sich unser Weg wieder mit der “großen” Wanderstrecke (ca. 15 km Weglänge). Natürlich gab es auch beim Buschenschank eine regionale Jause und etwas ganz besonderes: eine Erdäpfelwurst! Mmmmhhhh…. 

 Auf dem Rücken der Hügel ging es geradewegs zur Vulkanland Aussichtswarte. Bei dem traumhaften Wetter; das mir übrigens einen gewaltigen Sonnenbrand verschaffte; hatte man einen herrlichen Überblick über die hügelige Landschaft. Der Blick zur Riegersburg – einfach herrlich. Nun ging es nur noch bergab.

 

Wandertag in Unterlamm

Aussichtswarte Unterlamm

Ein Stück den Bernadette-Weg entlang bis zur Kirche, wo man noch bei der Lourdesgrotte Energie tanken konnte. In Unterlamm bei der neuen Volksschule war dann das Ziel. “Rot” gebrannt kamen Peter und ich dort an und freuten uns über ein kühles Bier und ein saftiges, steirisches Schnitzerl.
Also dann, wir sehen uns zu Pfingsten beim Wandern in Unterlamm!

Alles Liebe zum Muttertag!

Der zweite Sonntag im Monat Mai ist für uns Mütter ein ganz besonderer Tag!

Muttertag!

Muttertag

Alle Gute zum Muttertag!

Seit ich selbst Mutter von zwei zauberhaften Buben (3 und 4 Jahre) bin freue ich mich natürlich ganz besonders auf diesen Tag.

Jeder feiert diesen Sonntag ganz individuell.
Viele bekommen ihr Frühstück ans Bett, gehen in ein Wirtshaus essen oder machen tolle Ausflüge.

Wir verbringen den Muttertag im Kreise der Familie:

Frühlingsblumen im Garten Dobida

Frühlingsblumen im Garten Dobida

Ich habe mich sehr über die Ruhe am Beginn dieses Tages gefreut. Ich konnte mir die Zeit nehmen und mit meinen Kindern in der Früh noch kuscheln. Dann habe ich ganz entspannt begonnen das Vulkanland Frühstück für unsere polnischen Gäste vorzubereiten. Da auch meine Eltern im gleichen Haus wohnen zauberte ich auch einen Frühstückstisch für uns. Mein Vater – ein Frühaufsteher, pflückte für uns Mütter einen traumhaften Frühlingsstrauß, natürlich mit den Blumen die rund um unser Gästehaus in voller Pracht blühen. Am meisten freute ich mich als meine Kinder aufstanden und mir alles Gute, mit einem dicken Schmatz wünschten und ein selbstgebasteltes Geschenk – einen Teelichthalter – überreichten.

Unser "Glockenbaum" in voller Blütenpracht

Unser "Glockenbaum" in voller Blütenpracht

Nun ist es fast Mittag uns ich werde mich jetzt an die Vorbereitungen fürs Grillen machen.
Zu Besuch kommen noch meine Geschwister mit Familie und da gibt es jetzt noch aller Hand zu tun!

Ein gemütlicher Tag zu Hause, im Kreis der Familie ist doch das Schönste!

Ich wünsche noch allen Müttern einen traumhaften Tag und alles Liebe!

Es blühen die Tulpen in Edelsbach

Die Modelleisenbahn wurde in 14tägiger Arbeit aufgebaut und war wirklich beeindruckendDie Tulpenpracht wird sicher noch einige Zeit zu sehen sein. 

Richtig gelesen. Edelsbach bei Feldbach, nicht Amsterdam. Über 100.000 Tulpen haben am vergangenen Wochenende diese kleine Ortschaft in ein Blumenmeer verwandelt. Ich war mit der Schuhplattler Gruppe aus meinem Heimatort Petersdorf II mit von der Partie, Martin Zotter vom Ferienhaus Zotter war der Spielmann der Paldauer Schuhplattlergruppe.

Trotz des wechselhaften Wetters fanden tausende Besucher nach Edelsbach. Von Jahr zu Jahr übertreffen sich die Edelsbacher Organisatoren. Letztes Jahr war die Weltmaschine von Franz Gsellmann im Mittelpunkt, heuer haben die Verantwortlichen vom Brückenmuseum eine riesige Modelleisenbahn gebaut. Essen und Trinken waren wie immer köstlich.

Alles in allem bleibt die Erinnerung an einen lustigen Nachmittag, viele neue Bekanntschaften und Muskelkater vom Plattl’n.