Schlagwortarchiv des 'Brauchtum'

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Herbst = Herrlich!

eine Idylle mitten im Weingarten

Das letzte Wochenende hat uns ja wirklich wieder wettermäßig entschädigt ! SOOO ein herrliches ,sonniges Herbstwetter – da hat es uns nicht im Haus gehalten!

Wandern im schönen Vulkanland war angesagt!

wir versuchen immer wieder etwas Neues im eigenen Umfeld zu entdecken – diesmal zog es Klaus und mich von Fehring Richtung Trautmannsdorf.
Wir waren zum Gelben-Muskateller-Fest geladen – wir wußten nicht genau was uns erwartet – aber unser Spaziergang entlang der Handspur auf den Spuren der Vulkane wurde wirklich entlohnt!!!

einige Fotos sagen mehr als 1000 Worte…..

Aussichtsturm

Klapotez

Holz-Sitzgruppe von Familie Feuerstein?

Sturm und Kastanien

Frische Kastanien

Frische Kastanien

Jetzt ist Sturm Zeit im Steirischen Vulkanland.

Kastanien "klauben"

Kastanien "klauben"

Das bedeutet aber nicht, dass es so windig ist bei uns; nein ganz im Gegenteil! Als Sturm wird nach der Weinlese die erste Gährung des Weines bezeichnet. Sturm ist naturtrüb und eigentlich ein reines Naturprodukt! Je nach Weinsorte in weiß oder rot. Man sollte beim Genuss vom Sturm doch auch vorsichtig sein, denn so manchen steigt er durch die Gährstoffe zu rasch in den Kopf! Perfekt dazu passen Kastanien. Im Herbst wenn das Laub sich bunt färbt sind auch die Edel-Kastanien “zeitig”. Sie fallen in ihrer stacheligen Hülle zu Boden und warten darauf “auf geklaubt” zu werden. Und dann geht es ans Braten!

Kastanienbraten im Gästehaus Dobida

Peter mit selbstgebasteltem Kastanien-Ofen

Am besten schmecken sie, wenn man sie über offenem Feuer brät, so wie wir es im Gästehaus Dobida machen! Peter hat eine Leidenschaft dafür entwickelt und sich seinen eigenen Ofen dafür gebastelt. Die Bratpfanne weisst Zacken nach innen auf, somit erspart man sich das mühevolle Einschneiden der Kastanien! Die Kastanien kann man nicht nur braten, sondern damit kann man auch Kastanientorten, -kuchen oder auch Kastanienreis machen! Sehr lecker! Das Kastanienbraten ist in unserer Region weit verbreitet, da kann es schon passieren, dass man bei einem gemütlichen Spaziergang auf diese Leckerei trifft!

Kastanien und Sturm

Kastanien und Sturm im Gästehaus Dobida

Intensive Kooperation mit Trachtenmanufaktur Hiebaum

Neu gestalteter Eingangsbereich von Trachtenmode Hiebaum in Studenzen

Hiebaum, ein Leitbetrieb des Steirischen Vulkanlandes, widmet sich seit über 50 Jahren der Schaffung von Trachten Produkten.

In der hauseigenen Produktion kommt ausschließlich handwerkliches Geschick zum Einsatz, keine automatisierten Abläufe. Es entstehen zeitgleich bis zu 500 Kleidungsstücke. Jedes Stück wird immer einzeln geprüft, nicht bloß stichprobenartig. Die Firma umfasst über 50 bestens geschulte Mitarbeiter. Es wird europaweit an 300 Kunden versand.

HIEBAUM gelang es mit der Vulkanland-Tacht regionale Identität zu vermitteln. Die Vulkanland-Tracht ist in ihrer Farbgebung impulsiv. Es sind die Farben Rot, Schwarz, Grün und Maisgelb, die die typischen Merkmale des steirischen Vulkanlandes interpretieren. Rot steht für Eruption, schwarz für erstarrte Lava, grün ist die Fruchtbarkeit der Wiesen und Felder, und Maisgelb als regionales Merkmal.

Modehaus Hiebaum Verkaufsraum

Die Verkaufsräume präsentieren sich klar, offen und übersichtlich gestaltet.

Als Vulkanland Urlaubs Gruppe freuen wir uns sehr, unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit Josef Schiffer, Chef von Trachtenmode Hiebaum noch weiter vertiefen zu können. So werden wir Sie auf unserer homepage in Zukunft in einem eigenen regelmäßigen Modeblog mit Neuigkeiten aus erster Hand aus der Trachtenmode Branche versorgen.

Die Betriebsphilosophie von Trachtenhiebaum auf Youtube

Buch Neuerscheinung “Meisterkultur”

“Meisterkultur” im Steirischen Vulkanland

Meisterkultur2010

Meisterkultur2010

Das Buch “Meisterkultur im Steirischen Vulkanland” wirft das Scheinwerferlicht auf jenen Teil der Wirtschaftstreibenden und Kulturschaffenden, die mit Leidenschaft, Kreativität und fleißigen Händen für hohe Lebensqualität rund um uns sorgen. Das Steirische Vulkanland ist eine Region der Meister, wo über 1.100 gewerbliche und ca. 800 landwirtschaftliche MeisterInnen im Flechtwerk der besonderen Produkte und Leistungen eine unverwechselbare Regionalwirtschaft schaffen.

Buch Titel Meisterkultur2010

Buch Titel Meisterkultur2010

Das Buch ist eine Hommage an das Edle, Eigene und die gemeinsame Positionierung als Kulinarische Region, Europäische Handwerksregion und Region der Lebenskraft, sowie an die Meisterschaft im Leben. Mit 120 Portraits und mehr als 500 Bildern zeigt es eindrucksvoll die Vielfalt der Gestalter im Vulkanland.

Natürlich sind wir (Vulkanlandurlaub) auch mit dabei!

Bestellen können Sie das Buch auf www.vulkanmarkt.at

Pfingstmontag – Wandern durch Unterlamm

WanertaJedes Jahr am Pfingstmontag findet ein Erlebnis-Wandertag durch Unterlamm statt.

Gestartet wurde beim Gasthaus Lenz-Riegler in Unterlamm und von dort ging es dann Richtung Bärnbach, direkt beim Gästehaus Dobida vorbei.
Bei der 1. Labestation wurden wir schon mit Brötchen, Säften und Kaffee verwöhnt. Für unterwegs gab es auch einen gratis Apfel. 

Die neue Kapelle in Unterlamm

Die neue Kapelle in Unterlamm

 

Dann ging es weiter Richtung Setzberg vorbei an der wunderschönen neuen Kapelle der Familie Friedl, die am 15. August Ihre Einweihung feiert. Da wir mit unseren Kindern Jonas (4) und Elias (3) marschierten nahmen wir die Kinderfreundliche “kurze” Strecke (ca. 8 km Weglänge). Vorm Buschenschank Huber kreuzte sich unser Weg wieder mit der “großen” Wanderstrecke (ca. 15 km Weglänge). Natürlich gab es auch beim Buschenschank eine regionale Jause und etwas ganz besonderes: eine Erdäpfelwurst! Mmmmhhhh…. 

 Auf dem Rücken der Hügel ging es geradewegs zur Vulkanland Aussichtswarte. Bei dem traumhaften Wetter; das mir übrigens einen gewaltigen Sonnenbrand verschaffte; hatte man einen herrlichen Überblick über die hügelige Landschaft. Der Blick zur Riegersburg – einfach herrlich. Nun ging es nur noch bergab.

 

Wandertag in Unterlamm

Aussichtswarte Unterlamm

Ein Stück den Bernadette-Weg entlang bis zur Kirche, wo man noch bei der Lourdesgrotte Energie tanken konnte. In Unterlamm bei der neuen Volksschule war dann das Ziel. “Rot” gebrannt kamen Peter und ich dort an und freuten uns über ein kühles Bier und ein saftiges, steirisches Schnitzerl.
Also dann, wir sehen uns zu Pfingsten beim Wandern in Unterlamm!