Das Grüne Licht

Weithin sichtbar ist das Grüne Licht in den Vulkanland-Gemeinden das Symbol für die Ruhe und Rückbesinnung in der Vorweihnachtszeit.
Ein sorgfältig ausgewähltes weithin sichtbares Zeichen des christlichen Glaubens – etwa eine Kirche, ein Kreuz oder eine Kapelle – wird vom ersten Adventsamstag bis einschließlich 23. Dezember in grünes Licht gehüllt.

Auch alle Bürger des Vulkanlandes sind eingeladen, mit der Holzlaterne vor ihrem Hauseingang ein Zeichen des Stillen Advents zu setzen.
Statt der oft schrillen Außenbeleuchtung schmückt die Laterne mit ihrem natürlich flackernden, erhellenden und doch bescheidenen Licht den casino online Eingangsbereich von Häusern und Wohnungen.

Genießen Sie den Stillen Advent in den Vulkanlandurlaubsbetrieben
und bauen Sie sich Ihre eigene Holzlaterne!

Stiller Advent und Laternenbau im Sonnenhaus Grandl:

  • 2 x Nächtigung in Ferienwohnung oder Landhaussuite
  • 2 x Vulkanlandfrühstück für einen guten Start in den Tag
  • 1 x vorweihnachtliches Abendessen im Partnerrestaurant
  • Bauen einer Laterne mit dem Tischlermeister in der Werkstatt
  • Bratäpfel und Adventbäckerei

Weitere Adventangebote finden Sie direkt bei den Landhäusern & Hotels.

Broschüre „Stiller Advent“ zum Download

Das Vulkanland zum Anbeißen

„Das Vulkanland zum Anbeißen“ – so lautet der Titel des Presseberichts über unsere Landhäuser & Hotels in der Kleinen Zeitung. Das „Anbeißen“ bezieht sich auf unsere vielen selbst gemachten Produkte, die wir unseren Gästen täglich am Frühstückstisch und auch zum mit nach Hause Nehmen anbieten. In unseren Hausmanufakturen veredeln wir dazu unser Obst, Gemüse und unsere Kräuter aus dem Hausgarten zu schmackhaften Marmeladen, Säften, Pestos, Chutneys, Tees und vielem mehr.

Und hier der Link zum Artikel „Erfolg mit Selbstgemachtem„, der in der WOCHE erschienen ist.

Pressebericht

Korbflechten in Stainz

Die Weiden im näheren Umkreis sind alle abgeerntet, die Tage werden wieder länger und die Zeit der Winterruhe neigt sich dem Ende zu. Gerade rechtzeitig wurde meine in den vergangenen Wochen geflochtene Bugglkraxn fertig. Unser neuer Picknickkorb präsentiert sich in stolzer Größe und bietet genügend Platz um all die Leckereien für eine Mahlzeit im Grünen aufzunehmen. Mein Meisterwerk wartet schon darauf das erste Mal zum Picknick ausgeführt zu werden.
KorbflechtenFertige Kraxn
Jetzt, da der Korb fertig gestellt ist, atmet die ganze Familie auf, denn alle waren fleißig damit beschäftigt passende Weiden dafür zu schneiden und für das Flechten vorzubereiten. Geflochten wurde unter professioneller Anleitung immer an den Freitagabenden zwischen Neujahr und Rosenmontag im Haus der Vulkane in Stainz bei Straden. Nach und nach wurde aus casino pa natet der losen und unförmigen Ansammlung von Weiden eine Bugglkraxn. Dafür war vor allem viel Geduld und Kraft in den Fingern notwendig. Die Anstrengungen haben sich aber mehr als gelohnt, das Endprodukt kann sich sehen lassen und wir freuen uns auf unser erstes Picknick in der bunten Frühlingswiese.
Viele Eindrücke von den ersten Versuchen im Korbflechten gibt“s hier:
Photoalbum Vulkanlandurlaub
Stainzer Korbflechter in der Regionalzeitung Woche
Photos vom Korbflechten am 21.01.2011

Brauchtum erhalten

So wie in alten Zeiten ernteten auch wir vom Ferienhaus Zotter heuer unseren Woarz ( Maiskolben) für unsere Ponys.

Zur Zeit wo es noch keine Mähdrescher gab, wurden die Hanggepflückten Woarzkolben  in der Tenne (Schuppen) geleert und Abends trafen sich die Dorfleut im Schuppen und machten sich über die Woarzkolben her. Woazstrizel

Mit fleißigen Händen wurden die umschlingten Blätter bis auf ein paar vom Kolben ausgelöst. 2-3 ließ man am Kolben die danach zu je 4 Stück zusammengebunden wurden. Fertiggeknüpft wurden sie auf Stangen gefedelt und zum Trocknen aufgehängt.

Nach getaner Arbeit gab es eine kräftige Jause und Musik. Vor Jahren kamen die Lind’n (Blätter) in die Strohsäcken der Betten.

Intensive Kooperation mit Trachtenmanufaktur Hiebaum

Neu gestalteter Eingangsbereich von Trachtenmode Hiebaum in Studenzen

Hiebaum, ein Leitbetrieb des Steirischen Vulkanlandes, widmet sich seit über 50 Jahren der Schaffung von Trachten Produkten.

In der hauseigenen Produktion kommt ausschließlich handwerkliches Geschick zum Einsatz, keine automatisierten Abläufe. Es entstehen zeitgleich bis zu 500 Kleidungsstücke. Jedes Stück wird immer einzeln geprüft, nicht bloß stichprobenartig. Die Firma umfasst über 50 bestens geschulte Mitarbeiter. Es wird europaweit an 300 Kunden versand.

HIEBAUM gelang es mit der Vulkanland-Tacht regionale Identität zu vermitteln. Die Vulkanland-Tracht ist in ihrer Farbgebung impulsiv. Es sind die Farben Rot, Schwarz, Grün und Maisgelb, die die typischen Merkmale des steirischen Vulkanlandes interpretieren. Rot steht für Eruption, schwarz für erstarrte Lava, grün ist die Fruchtbarkeit der Wiesen und Felder, und Maisgelb als regionales Merkmal.

Modehaus Hiebaum Verkaufsraum
Die Verkaufsräume präsentieren sich klar, offen und übersichtlich gestaltet.

Als Vulkanland Urlaubs Gruppe freuen wir uns sehr, unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit Josef Schiffer, Chef von Trachtenmode Hiebaum noch weiter vertiefen zu können. So werden wir Sie auf unserer homepage in Zukunft in einem eigenen regelmäßigen Modeblog mit Neuigkeiten aus erster Hand aus der Trachtenmode Branche versorgen.

Die Betriebsphilosophie von Trachtenhiebaum auf Youtube

Kultur im Vulkanland

Vokal.Total
In unserem persönlichen Veranstaltungskalender kommt der Kultur ein besonders hoher Stellenwert zu. Im Sommer lassen wir uns Abende bei netter Musik unterm vulkanländischen Sternenhimmel immer wieder gerne gefallen. In den letzten Tagen und Wochen waren wir regelmäßig auf tollen Konzerten und Festlichkeiten und haben dabei die Zeit so richtig genossen. Unsere Sinne danken!
Arkadenhof im Schloss Kornberg
Unser persönliches Highlight in diesem Jahr bildete die Veranstaltung „Vokal.Total„. Im Rahmen des in Graz alljährlich stattfindenten a-capella-Wettbewerbs werden auch Konzerte außerhalb der Stadt ausgerichtet. Am 28. Juli gastierten die beiden Gruppen Sei Ottavi aus Italien und get Souled aus Deutschland in der Sandgrube in Auersbach. 2 Tage später waren wir in St. Stefan im Rosental bei High Five aus Deutschland und Jazzation aus Ungarn.
Sei Ottavi
Wenige Tage später haben wir im Steinbruch Jörgen einen wunderbaren Abend unter freiem Himmel verbracht. Bei „Steirisch-Irisch-Keltisch“ gab es irische Musik und steirische Köstlichkeiten für die Sinne – eine geschmackvolle Kombination die ihresgleichen sucht. Die Eröffnung der neuen eat+art Vinothek beim Malerwinkl am vergangenen Mittwoch war das bisher letzte von vielen besuchten Kulturevents. Das wird aber nicht lange so bleiben, denn der Sommer hat noch viel zu bieten.
Steirisch-Irisch-Keltisch
Unsere aktuellen Tipps:
Freitag, 13.08.2010 Auf nach Feldbach. Erst im Lava Inn und anschließend im Pfeiler’s Live-Musik vom Feinsten
Freitag, 20.08.2010 Schlosskonzert „Musik und Genuss“ in Kornberg
Sonntag, 22.08.2010 „b-dur“ Begegnungskonzert auf Schloss Kornberg
Sonntag, 05.09.2010 Stradener Straßenspektakel
Mittwoch, 08.09.2010 – Sonntag, 12.09.2010 Most + Jazz in Fehring