Vulkanlandurlaub

Schlagwortarchiv des 'Lebenskultur'

Berberitze süß-sauer

Wildfrüchte veredeln

Die Blätter fallen und das leuchtende Rot der Berberitzenfrüchte kommt zum Vorschein. Das Ernten vom stacheligen Strauch ist ein wenig mühsam. Doch enthält die Berberitze ein kleines Kraftpaket an Vitamin C. Wir haben die roten Beeren in kleinen Gläsern süß-sauer eingelegt. Sie sind eine schöne Fruchtdekoration für saisonale Kulinarikhappen im Winter. Die Früchte können auch getrocknet werden und in der Küche eine ähnliche Verwendung wie Rosinen finden.

Früchte mit Farbe für den Winter

Berberitzengläser aus unserer Hausmanufaktur - dekorativ & gesund

Innovationspreis 2012 für Woodi das individuelle Holzbrett

Innovationspreis_2012

Die Preisverleihung der Innovationspreise 2012 für das Wirtschafts-Kompetenzfeld „HANDWERK“ im Steirischen Vulkanland fand am Mittwoch, den 12.12.2012 beim BIO Amplatz, Biologischer Gemüseanbau (Obergroßau 112, 8261 Sinabelkirchen) statt.

Die Beteiligung am Innovationswettbewerb 2012 des Steirischen Vulkanlandes war wieder sehr hoch. Es wurden 41 hochqualitative Konzepte & Projekte in den Kategorien Handwerk (15), Kulinarik (10) und Lebenskraft (16) eingereicht.

Große Freude für die Auszeichnung ” Woodi” das individuelle Holzbrett” (geschützte Marke) für Peter Troißinger jun. Die stylischen Holzbretter werden mit größter handwerklicher Präzision und mit viel Liebe zum Detail vom Tischlerteam Groß gefertigt. Ein Hauben Koch macht einen Preis beim Handwerk? Wie geht das? In der gehobenen Gastronomie machen sich die jungen Leute sehr viele Gedanken, Neues zu bringen. Woodi ist aus der Praxis entstanden, Teller gehen zu Bruch, Stapelprobleme, Holz & Hygiene in der Gastronomie ein Problem …

Daraus ist die Idee entstanden, einen Teller oder Platte zu kreieren, wo beides in Einklang gebracht werden konnte. Woodi

Woodi Produktion

Kochkurs Wild im Sonnenhaus Grandl

Kochkurs im Sonnenhaus

Wildkochkurs im Sonnenhaus

dekorierter Herbsttisch

Eine kleine, feine Gruppe hat sich an diesem wunderschönen Spätherbstwochenende im Sonnenhaus Grandl eingefunden. Gemeinsames Verkochen von Wild zu einem Festmenü stand neben Landgenuss am Arbeitspapier. Mit im Gepäck Andrea & Roland Prinz vom Restaurant ILBIO.  Unter ihrer Anleitung wurde gemeinsam präpariert und vorbereitet, inkl. Geflügel rupfen und Reh abziehen. Herbstschätze der Natur, wie Hagebutten, Rosmarin, Chrysanthemen, Rosskastanien, Sanddorn, immergrüner Schneeball, Zieräpfel, Quitten und Efeu aus dem Garten zierten ihren dekorativen Festtisch in der “alten Presse”, Lebenskultur pur. In den Monaten November/Dezember und März/April kann das Landhaus für Kleingruppenkurse angemietet werden, eine schöne Ergänzung bildet die Weihnachtsausstellung Kornberg im nahe liegenden Renaissance-Schloss.

Vulkanlandurlaub im Lifechange-Magazin

Nachhaltigkeit ganz anders, Dynamik und Lebensfreude statt der notwendigen Pflichterfüllung … Bericht zum Nachlesen auf Seite 138 – 144

Woodi – Modernes Handwerk mit Design und Funktion

WoodiWoodi wird aus hochwertigen österreichischen Edel-Hölzern aus einem Stück gefertigt. Woodi besticht durch seine hohe Material-Qualität die präzise Verarbeitung des Holzes, und die auswechselbare Inlay Platte. Das herausnehmbare A-M-Inlay ist von minus 20 Grad bis plus 80 Grad Celsius verwendbar und besitzt sehr gute thermo-dynamische Eigenschaften. Dadurch bietet Woodi eine große Bandbreite zur Verwendung für kalte und warme Speisen. Das A-M-Inlay ist kratzfest, porenlos, Spülmaschinen geeignet und erfüllt somit die modernen Hygiene Standards. PDF

Holzarten:
Schwarznuss, Ahorn, Nuss

Mehr Beratung bietet Ihnen Peter Troißinger jun. Koch im Steirereck Wien, der die Erfahrungen gerne weitergibt.
woodi@malerwinkl.com

Im Online Shop woodi.at finden sie weitere Produkte von Woodi oder im Malerwinkl

Stiller Advent im steirischen Vulkanland

Das grüne Licht leuchtet uns den Weg zu uns selbst

Grünes Licht in der Adventzeit

Stiller Advent im Vulkanland Steiermark

 

Stille überzieht das Land. Die Zeit der Einkehr und Rückbesinnung ist gekommen. Der Blick auf ein erfülltes, ereignisreiches Jahr macht zufrieden.

Jener Zyklus, den die Natur im Steirischen Vulkanland über Jahrmilliarden zum Prinzip erhob, bestimmt auch den Menschen. Sich diesem Prinzip zu widersetzen, schafft Unbehagen. Sich ihm hinzugeben, schafft das Fundament der Zufriedenheit.

Das grüne Licht, das in den Gemeinden des steirischen Vulkanlandes die sakralen Bauten während der Adventzeit beleuchtet, ist heute Symbol für die Rückbesinnung und die Geburt Jesu Christi.

Im Steirischen Vulkanland wird der Wert des Advents und von Weihnachten wieder gepflegt. Die Laterne ist jenes Symbol, das in der Adventszeit im Vulkanland immer mehr schrille Außenbeleuchtungen ersetzt. Sie ist ein Zeichen der Rückbesinnung und schmückt als solches den Eingangsbereich der Häuser und Wohnungen.

Erleben Sie diese Entschleunigung und Rückbesinnung ganz bewusst bei Ihrem Urlaub in der Adventzeit mit.

Kindereinfaches Basteln

Die Vulkanlandurlaub.at Betriebe laden im Stillen Advent zum Bau einer Hauslaterne mit dem Tischlermeister ein. Duftende Bratäpfel, hausgemachte Bäckereien sorgen beim Selber -bauen der Laterne für Stimmung. Ab € 133 pro Person für 3 Tage/2 Nächte inklusive Besuch der Weihnachtsausstellung Schloss Kornberg und ein stimmungsvolles Abendessen im gemütlichen Ambiente.

Schenken Sie Ihren Mitmenschen, Freunden und Liebsten Zeit für sich selbst. Mit Gutscheinen für den nächsten Urlaub in der Steiermark. Die Thermen Loipersdorf, Bad Gleichenberg und Bad Radkersburg sorgen

ebenso wie die kulinarischen Leitbetriebe Zotter Schokolademanufaktur, Gölles Schnäpse, Vulcano Schinken für einen ereignisreichen Aufenthalt für alle Sinne. Die baulichen Sehenswürdigkeiten und die landschaftliche Schönheit der Region animieren zum Baumeln lassen der Seele.

Der Allerheiligenstriezel

„Allerheiligenstriezel“
Gebäck mit Tradition

Jahrhundertelang war es üblich, die Armen zu Allerheiligen mit Brot zu beschenken. Auch wenn dieser Brauch in Vergessenheit geraten ist, ist es in vielen Teilen Österreichs noch üblich, dass die Patenkinder an diesem Tag von ihrer “Godn” einen Striezel bekommen.
Sein Name erinnert daran, dass es in Zeiten geringeren Wohlstands üblich war, die weniger Begüterten zu Allerheiligen mit einem Striezel zu beschenken. Ursprünglich wurde die Brotspende dem Andenken der Toten gewidmet. Im Volksglauben war die Vorstellung verankert, die Verstorbenen müssten genauso wie die Lebenden Nahrung erhalten.
Peter Rosegger schildert, wie der Brauch im 19. Jahrhundert in der Steiermark abgelaufen ist: Schon ein paar Tage vor Allerheiligen wurde in den Bauernhäusern begonnen, die Striezel zu backen. Mehrere hundert Brote wurden vorbereitet. “Am Vorabend des Allerheiligenfestes nun ziehen die Armen in ganzen Familien scharenweise von Haus zu Haus, von Ort zu Ort, und jedes hat seinen Sack oder seinen Korb (…) Sie kommen ins Haus, sie stehen an der Türschwelle, sie grüßen mit dem vielstimmigen Ruf ‚Bitt gar schön um einen Allerheiligenstriezel!’”. Die “Striezelbettler” wurden von den Bauern mit Freude willkommen geheißen, denn eine große Anzahl von Heiligenstriezelsammlern galt als Vorbote eines gesegneten Jahres. Jedes “Vergelt’s Gott, Allerheiligen” sei, so der Glaube, für das Kornfeld mehr wert als ein guter Dünger.
Unsere Gäste am Alten Gehöft erfreuen sich alljährlich an meinem selbstgebackenen Allerheiligenstriezel.
Seit heuer hat meine Striezelwerkstatt einen Gehilfen. Enkerl Matthias werkt mit Eifer, hilft den Teig bearbeiten, in Rollen formen und bestreicht die fertigen Striezel mit Ei. Und der Hagelzucker darf natürlich auf keinem Striezel fehlen. Der gute Duft durchströmt die Küche und lässt das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Schon zur Tradition geworden ist unser Striezelfrühstück am Allerheiligentag. Mit Butter bestrichen und hausgemachter Marillenmarmelade schmeckt uns der Striezel am besten.
Für jene, die ihren Allerheiligenstriezel selbst backen wollen lädt das folgende Rezept, welches von mir schon eine jahrzehntelange Erprobungsphase hat, zum Probieren ein. Viel Spaß und gutes Gelingen!

 

Allerheiligenstriezel zum Selberbacken        Rezept von Maria Schöllauf
Zutaten:                                                             Altes Gehöft am Lormanberg
500g Mehl (Universal od. ½ glatt, ½ griffig))
1 TL Salz
1 W Germ frisch (od. 1 Pkt. Trockenhefe)
etwas mehr als1/4 l Milch
60 g Kristallzucker, 1 Vanillezucker
60 g Butter

geriebene Zitronenschale (Biozitrone)
Ei zum Bestreichen – Hagelzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
Aus den Zutaten einen Germteig bereiten und an einem warmen Ort rasten lassen. Einmal zusammenschlagen und erneut aufgehen lassen.
Den Teig durchkneten und in sechs gleich große Teile teilen.
Diese zu daumendicken, gleich langen Rollen formen, die an beiden Enden leicht spitz zulaufen sollen. Flechten der Rollen. Geflochtenen Striezel auf das mit Backpapier ausgelegte Blech geben und nochmals ca. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
Mit versprudeltem Ei bestreichen, mit Hagelzucker bestreuen. Bei 180° C ins vorgeheizte Backrohr geben und ca. 45 Minuten backen. Guten
Appetit!

 

Altweibersommer

Der Altweibersommer bezeichnet einen Zeitabschnitt gleichmäßiger Witterung im Herbst. Er zeichnet sich durch ein Hochdruckgebiet, stabiles Wanderwetter und ein warmes Ausklingen des Sommers aus. Durch dieses stabilere Wetter ist eine gute Fernsicht möglich und die Laubverfärbung wird intensiviert.
Typisch sind die morgendlichen Nebelfelder, die sich durch Sonneneinstrahlung in klares Herbstwetter wandeln. Abgeleitet wird der Name jedoch nicht von “alten Frauen”, sondern von zahlreichen Spinnfäden, mit denen junge Zwergspinnen im Herbst durch die Luft segeln. Die Spinnen erklettern dabei einen herausragenden Punkt und lassen dann die Spinnfäden aus ihrem Hinterleib austreten, um sich damit durch die Luft tragen zu lassen.

Mit “Weiben” wurde im Althochdeutschen nämlich das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet. Übrigens: Im Volksglauben wurden diese Spinnweben für Gespinste von Elfen, Zwergen oder der Jungfrau Maria (Marienfäden, Mariengarn oder Marienhaar) gehalten. Man nahm zudem an, dass es zu einer baldigen Hochzeit kommt, wenn sich fliegende Spinnfäden im Haar eines jungen Mädchens verfangen.
In Nordamerika als “Indian summer”, in Schweden als “Brittsummar” und in der Steiermark als “Altweibersommer” erlebbar, wenn sich in der Sonne die gewobenen Morgentaufelder spiegeln und der bunte Herbstgarten zum Tagträumen lädt.

Intensive Kooperation mit Trachtenmanufaktur Hiebaum

Neu gestalteter Eingangsbereich von Trachtenmode Hiebaum in Studenzen

Hiebaum, ein Leitbetrieb des Steirischen Vulkanlandes, widmet sich seit über 50 Jahren der Schaffung von Trachten Produkten.

In der hauseigenen Produktion kommt ausschließlich handwerkliches Geschick zum Einsatz, keine automatisierten Abläufe. Es entstehen zeitgleich bis zu 500 Kleidungsstücke. Jedes Stück wird immer einzeln geprüft, nicht bloß stichprobenartig. Die Firma umfasst über 50 bestens geschulte Mitarbeiter. Es wird europaweit an 300 Kunden versand.

HIEBAUM gelang es mit der Vulkanland-Tacht regionale Identität zu vermitteln. Die Vulkanland-Tracht ist in ihrer Farbgebung impulsiv. Es sind die Farben Rot, Schwarz, Grün und Maisgelb, die die typischen Merkmale des steirischen Vulkanlandes interpretieren. Rot steht für Eruption, schwarz für erstarrte Lava, grün ist die Fruchtbarkeit der Wiesen und Felder, und Maisgelb als regionales Merkmal.

Modehaus Hiebaum Verkaufsraum

Die Verkaufsräume präsentieren sich klar, offen und übersichtlich gestaltet.

Als Vulkanland Urlaubs Gruppe freuen wir uns sehr, unsere bereits bestehende Zusammenarbeit mit Josef Schiffer, Chef von Trachtenmode Hiebaum noch weiter vertiefen zu können. So werden wir Sie auf unserer homepage in Zukunft in einem eigenen regelmäßigen Modeblog mit Neuigkeiten aus erster Hand aus der Trachtenmode Branche versorgen.

Die Betriebsphilosophie von Trachtenhiebaum auf Youtube

Größtes Schinkenfest Österreichs

Größtes Schinkenfest Österreichs in Auersbach

Größtes Schinkenfest Österreichs

Größtes Schinkenfest Österreichs

Am 17. und 18. Juli findet die Neuauflage des größten Schinkenfestes Österreichs statt. Am Rosenberg in Auersbach wird sich eine geballte Armada bester Vulkanland-​Kulinarik präsentieren. In ihrem Zentrum formiert sich die Ge­nussregion „Steirischer Vulkanland Schinken“. Hervorragende Kulinariker der Region werden an diesem vulkanlän­dischen Genusswochenende eine neue Festkultur zelebrieren.
Das Vulkanland-​Schinkenfest in Auersbach bei Feldbach ist gleichsam eine Wanderung auf den Spuren der Vulkane – wird doch ein Teilstück des Planetenwanderweges hinauf zur Vulkanland-​Sternwarte erwandert. Vom „Gipfel“ des Rosenbergs eröffnet sich der Blick hin zu den ältesten der vulkanländischen Schlote. Am Samstag, dem 17. Juli wird das Schinkenfest um 14 Uhr mit einem Festakt eröffnet. Im Anschluss laden lukullische Genüsse zum Verweilen. Wenn in der Abenddämmerung der gesamte Berg im Schein der Lichterketten erstrahlt, kommt Urlaubsstimmung auf. Am Sonntag startet das Schinkenfest um 10 Uhr mit dem Musikverein Breitenfeld, der die Entwicklung der Regi­on musikalisch zelebriert.

Beste Festkultur und Eintritt frei

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Ausgezeichnete steirische Musik sorgt entlang der Wanderung für verstärker­freien Hörgenuss. Das Schinkenfest ist Ausdruck einer außergewöhnlichen Festkultur in der Kleinregion Riegers­burg. Gemäß dem Motto „G´scheit Feiern“ ist das größte Schinkenfest Österreichs, auch heuer von der WOCHE prä­sentiert, eine besondere Lebenskultur-​Veranstaltung.

Schinkenfest Betriebe

Schinkenfest Kulinariker und Handwerker