Frühstückstee

Bei einer Weihnachtsausstellung haben wir den  Herrn Mag. Bernd Fink von der Apotheke in St. Magarethen an der Raab getroffen und mit ihm über verschiedene Tees, die er ausgestellt hatte, geplaudert. Diese einmaligen und hochwertigen Teesorten wollen wir nun unseren Gästen zum Frühstück kredenzen. So haben wir eine eigene tolle Teemischung mit ihm zusammengestellt.  Mit den Kräutern Zitronenmelisse, Himbeerblätter, Malve,  Äpfel, Ringelblume u.v.m. erleben unsere Gäste nicht nur ein stimmungvolles Geschmackserlebnis, sondern durch die Kornblume und der Goldmelisse ein für das Auge ansehnliches Bild.

Sobald es die Bodenverhältnisse zulassen, wollen wir noch ein Kräuterbeet neben unserem Ferienhaus anlegen, damit unsere Gäste auch die Kräuter kennen lernen können. Vielleicht hat der eine oder andere Gast Lust seinen eigenen Tee zu pflücken und zu mischen.

Genussfrühling im Garten

Frühling im Garten
Lebensgarten Malerwinkl

Wer sehnt sich bei diesen Temperaturen nicht nach Frühling?

Ich kann es kaum erwarten in meinen Garten zu gehen und die ersten Triebe bei den Rosen und die Sprieße der Tulpen und Narzissen zu entdecken.Natürlich vermisse ich auch den Duft meiner Kräuter.

Um diese Sehnsucht zu stillen haben wir den Genussfrühling im Vulkanland kreiert.

Als Gartenliebhaber kann ich mir die Zeit nehmen und einen unserer traumhaft schönen Lebensgärten besuchen. Ich verliebe mich jedes Jahr neu in unseren Rosengarten. Es duftet und blüht in allen Farben des Regenbogens. Der Bonsaigarten in Lödersdorf ist ein besonderes Highlight, es ist kaum zu glauben dass wir so etwas exotisches mitten im Vulkanland zu bieten haben. Auch unser Künstler-Koch Peter Troissinger hat einen bezaubernden Lebensgarten. Er zaubert daraus ein Kräutergartlmenü.

Na, haben Sie auch Lust bekommen auf den Genussfrühling im Vulkanland?

Sehnsucht

Würde ich die neuen Werte für die „Hausmanufaktur“ nennen. Es hat lange gedauert, bis der  Wert des „Selbstgemachten“ in den Köpfen wieder erwachte. So dunkel kann ich mich erinnern, das wir zu Hause nur Hausmanufaktur hatten. Es war selbstverständlich, etwas aus dem Garten zu holen, und nach den Jahreszeiten den Küchenplan zu erstellen. Für den Winter wurde fleißig eingelegt.. Zb die Gurken, krumme kleine grüne Dinger, die man in der Früh pflückte, jeden zweiten Tag, damit sie ja nicht zu groß wurden!

Peter Troissinger jun.
Peter Troißinger

Das ist alles ohne Tunnel geworden, oder die Tomaten. Ich kann mich nicht daran erinnern, das wir ein Dach über die Tomaten Stöcke hatten. Für uns war das „normal“.  Es war etwas besonderes wenn wir Bananen oder Orangen bekamen. Jetzt nach all den Jahren weiß ich wie viel  an Wertigkeit, unsere Eltern uns im Unterbewusstsein mitgegeben  haben. Durch meinen Sohn Peter Troissinger, er ist Koch im „Steirereck Wien“ , hat beim (Wippl  Stefan Gasthof Fink ) gelernt. Dadurch habe ich  wieder einen anderen Zugang zu unseren Produkten bekommen. „Sehnsucht“ weiterlesen