Was soll ich schenken? Diese Frage stellt sich für viele jedes Jahr vor Weihnachten. Unsere Söhne (Florian 18, David 16, Markus 15) wollten heuer ein persönliches Geschenk für ihre Firmpaten basteln. So wurde die Idee einer Weihnachtslaterne geboren. Der Bausatz kam von der Tischlerei Knauss in Feldbach. Auch ihre Eltern Veronika und Alfred vom Weingut Klöckl ließen sich von dieser Idee begeistern. Einen Tag vor dem hl. Abend wurde eifrig gebastelt, geschliffen und gehämmert. Das Ergebnis konnte sich durchaus sehen lassen. Damit wollten wir unsere Wertschätzung den Firmpaten gegenüber ausdrücken.
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Das grüne Licht leuchtet uns den Weg zu uns selbst
Stille überzieht das Land. Die Zeit der Einkehr und Rückbesinnung ist gekommen. Der Blick auf ein erfülltes, ereignisreiches Jahr macht zufrieden.
Jener Zyklus, den die Natur im Steirischen Vulkanland über Jahrmilliarden zum Prinzip erhob, bestimmt auch den Menschen. Sich diesem Prinzip zu widersetzen, schafft Unbehagen. Sich ihm hinzugeben, schafft das Fundament der Zufriedenheit.
Das grüne Licht, das in den Gemeinden des steirischen Vulkanlandes die sakralen Bauten während der Adventzeit beleuchtet, ist heute Symbol für die Rückbesinnung und die Geburt Jesu Christi.
Im Steirischen Vulkanland wird der Wert des Advents und von Weihnachten wieder gepflegt. Die Laterne ist jenes Symbol, das in der Adventszeit im Vulkanland immer mehr schrille Außenbeleuchtungen ersetzt. Sie ist ein Zeichen der Rückbesinnung und schmückt als solches den Eingangsbereich der Häuser und Wohnungen.
Erleben Sie diese Entschleunigung und Rückbesinnung ganz bewusst bei Ihrem Urlaub in der Adventzeit mit.
Die Vulkanlandurlaub.at Betriebe laden im Stillen Advent zum Bau einer Hauslaterne mit dem Tischlermeister ein. Duftende Bratäpfel, hausgemachte Bäckereien sorgen beim Selber -bauen der Laterne für Stimmung. Ab € 133 pro Person für 3 Tage/2 Nächte inklusive Besuch der Weihnachtsausstellung Schloss Kornberg und ein stimmungsvolles Abendessen im gemütlichen Ambiente.
Schenken Sie Ihren Mitmenschen, Freunden und Liebsten Zeit für sich selbst. Mit Gutscheinen für den nächsten Urlaub in der Steiermark. Die Thermen Loipersdorf, Bad Gleichenberg und Bad Radkersburg sorgen
ebenso wie die kulinarischen Leitbetriebe Zotter Schokolademanufaktur, Gölles Schnäpse, Vulcano Schinken für einen ereignisreichen Aufenthalt für alle Sinne. Die baulichen Sehenswürdigkeiten und die landschaftliche Schönheit der Region animieren zum Baumeln lassen der Seele.
So wie in alten Zeiten ernteten auch wir vom Ferienhaus Zotter heuer unseren Woarz ( Maiskolben) für unsere Ponys.
Zur Zeit wo es noch keine Mähdrescher gab, wurden die Hanggepflückten Woarzkolben in der Tenne (Schuppen) geleert und Abends trafen sich die Dorfleut im Schuppen und machten sich über die Woarzkolben her. 
Mit fleißigen Händen wurden die umschlingten Blätter bis auf ein paar vom Kolben ausgelöst. 2-3 ließ man am Kolben die danach zu je 4 Stück zusammengebunden wurden. Fertiggeknüpft wurden sie auf Stangen gefedelt und zum Trocknen aufgehängt.
Nach getaner Arbeit gab es eine kräftige Jause und Musik. Vor Jahren kamen die Lind’n (Blätter) in die Strohsäcken der Betten.
Der jüngste „Global Master Chef“ der Welt “Peter Troißinger jun.”
Es ist die höchste kulinarische Zertifizierung in der Karriere eines Kochs, auf die Peter Troißinger jun.(24 Jahre)vom Malerwinkl in Hatzendorf als Jüngster Weltweit nun stolz verweisen darf. Am 12.09.2010 erhielt er das Zertifikat „Global Master Chef“ (internationaler Küchenmeister) des Weltbundes der Kochverbände (WACS) im Rahmen der internationalen Gastronomie-Messe in Innsbruck.
Präsident des WACS in Europa, Reinhold Metz, nahm gemeinsam mit WACS-Ehrenpräsident Bill Gallagher die feierliche Verleihung der Urkunde und Medaille vor. Weltweit dürfen sich nur 600 Küchenprofis „Global Master Chef“ nennen, darunter Starkoch Werner Matt, der ebenfalls in Innsbruck ausgezeichnet wurde. Fleiß, Talent und Liebe zum Kochen, das ist das Ergebnis für solche Auszeichnungen.
Die Praxisjahre absolvierte er in Werfen im Salzburger Land bei Karl & Rudi Obauer, im Steirereck am Pogusch und in Wien am Stadtpark.
Jetzt im Malewinkl, ein kurzes Gastspiel, dann geht’s voraussichtlich weiter nach Asien…. In Gedanken wird schon fleißig an neuen Konzepten gearbeitet, wo “Nachhaltigkeit und Gentechnikfrei “, eine große Rollle spielen.
Den Weinbauern kann man zur Zeit gut beim Lesen der Trauben beobachten oder auch Helfen. Man weiß sofort es ist bald wieder Junkerzeit.
Der Junker ist ein Jungwein. Es ist der erste Wein im Jahr und wird traditionsgemäß am Mittwoch vor Martini das erste Mal ausgeschenkt (Heuer: 10. November). Typisch für den Junker ist das Etikett mit dem Junkerhut. Viele Weinbauern, darunter auch Martin Wippel, lassen ihren Wein mit strengen Qualitätskriterien prüfen, damit sie ihren Wein unter dem Namen Junker präsentieren können. Auf zahlreichen Junkerpräsentationen kann man dann den Wein verkosten und genießen.
Prost!











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