Der Altweibersommer bezeichnet einen Zeitabschnitt gleichmäßiger Witterung im Herbst. Er zeichnet sich durch ein Hochdruckgebiet, stabiles Wanderwetter und ein warmes Ausklingen des Sommers aus. Durch dieses stabilere Wetter ist eine gute Fernsicht möglich und die Laubverfärbung wird intensiviert.
Typisch sind die morgendlichen Nebelfelder, die sich durch Sonneneinstrahlung in klares Herbstwetter wandeln. Abgeleitet wird der Name jedoch nicht von “alten Frauen”, sondern von zahlreichen Spinnfäden, mit denen junge Zwergspinnen im Herbst durch die Luft segeln. Die Spinnen erklettern dabei einen herausragenden Punkt und lassen dann die Spinnfäden aus ihrem Hinterleib austreten, um sich damit durch die Luft tragen zu lassen.

Mit “Weiben” wurde im Althochdeutschen nämlich das Knüpfen der Spinnweben bezeichnet. Übrigens: Im Volksglauben wurden diese Spinnweben für Gespinste von Elfen, Zwergen oder der Jungfrau Maria (Marienfäden, Mariengarn oder Marienhaar) gehalten. Man nahm zudem an, dass es zu einer baldigen Hochzeit kommt, wenn sich fliegende Spinnfäden im Haar eines jungen Mädchens verfangen.
In Nordamerika als “Indian summer”, in Schweden als “Brittsummar” und in der Steiermark als “Altweibersommer” erlebbar, wenn sich in der Sonne die gewobenen Morgentaufelder spiegeln und der bunte Herbstgarten zum Tagträumen lädt.

Schlagwortarchiv des 'Wandern'
Seite 2 von 3
Sommerzeit ist Urlaubszeit, mit beginn der Ferien- und Sommerzeit ist für uns Zimmervermieter die Hauptsaison angebrochen.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und zugleich auch, wie man Tag täglich im Radio hören kann auch Stauzeit.
Sommerzeit ist Urlaubszeit und für uns Landwirte auch Arbeitszeit.
Wir vom Feriehaus Zotter haben auch eine Landwirtschaft und haben schon unsere ersten Ernten eingefahren. Das erste war der Grassamen den wir alle Jahre auf unseren Feldern bestellen. Nachdem der Mähdrescher den Samen geerntet hat, muss er so rasch wie möglich getrocknet werden damit er nicht seine Keimfähigkeit verliert. Zu diesem Zweck bringen wir ihn zur PSO nach Auersbach. Die Übernehmen dann die Trocknung, Reinigung und den weitern Transport zur RWA.
Der Rest des Grases wird getrocknet und dann als Stroh für die Tiere eingelagert. Bei dem Strohtransport helfen dann wieder alle zusammen.
Bei uns im Steirischen Vulkanland sind auch schon Gerste, Weizen, Sojabohne, Ackerbohne geerntet.
Größtes Schinkenfest Österreichs in Auersbach
Am 17. und 18. Juli findet die Neuauflage des größten Schinkenfestes Österreichs statt. Am Rosenberg in Auersbach wird sich eine geballte Armada bester Vulkanland-Kulinarik präsentieren. In ihrem Zentrum formiert sich die Genussregion „Steirischer Vulkanland Schinken“. Hervorragende Kulinariker der Region werden an diesem vulkanländischen Genusswochenende eine neue Festkultur zelebrieren.
Das Vulkanland-Schinkenfest in Auersbach bei Feldbach ist gleichsam eine Wanderung auf den Spuren der Vulkane – wird doch ein Teilstück des Planetenwanderweges hinauf zur Vulkanland-Sternwarte erwandert. Vom „Gipfel“ des Rosenbergs eröffnet sich der Blick hin zu den ältesten der vulkanländischen Schlote. Am Samstag, dem 17. Juli wird das Schinkenfest um 14 Uhr mit einem Festakt eröffnet. Im Anschluss laden lukullische Genüsse zum Verweilen. Wenn in der Abenddämmerung der gesamte Berg im Schein der Lichterketten erstrahlt, kommt Urlaubsstimmung auf. Am Sonntag startet das Schinkenfest um 10 Uhr mit dem Musikverein Breitenfeld, der die Entwicklung der Region musikalisch zelebriert.
Beste Festkultur und Eintritt frei
Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Ausgezeichnete steirische Musik sorgt entlang der Wanderung für verstärkerfreien Hörgenuss. Das Schinkenfest ist Ausdruck einer außergewöhnlichen Festkultur in der Kleinregion Riegersburg. Gemäß dem Motto „G´scheit Feiern“ ist das größte Schinkenfest Österreichs, auch heuer von der WOCHE präsentiert, eine besondere Lebenskultur-Veranstaltung.
Jedes Jahr am Pfingstmontag findet ein Erlebnis-Wandertag durch Unterlamm statt.
Gestartet wurde beim Gasthaus Lenz-Riegler in Unterlamm und von dort ging es dann Richtung Bärnbach, direkt beim Gästehaus Dobida vorbei.
Bei der 1. Labestation wurden wir schon mit Brötchen, Säften und Kaffee verwöhnt. Für unterwegs gab es auch einen gratis Apfel.

Die neue Kapelle in Unterlamm
Dann ging es weiter Richtung Setzberg vorbei an der wunderschönen neuen Kapelle der Familie Friedl, die am 15. August Ihre Einweihung feiert. Da wir mit unseren Kindern Jonas (4) und Elias (3) marschierten nahmen wir die Kinderfreundliche “kurze” Strecke (ca. 8 km Weglänge). Vorm Buschenschank Huber kreuzte sich unser Weg wieder mit der “großen” Wanderstrecke (ca. 15 km Weglänge). Natürlich gab es auch beim Buschenschank eine regionale Jause und etwas ganz besonderes: eine Erdäpfelwurst! Mmmmhhhh….

Aussichtswarte Unterlamm
Ein Stück den Bernadette-Weg entlang bis zur Kirche, wo man noch bei der Lourdesgrotte Energie tanken konnte. In Unterlamm bei der neuen Volksschule war dann das Ziel. “Rot” gebrannt kamen Peter und ich dort an und freuten uns über ein kühles Bier und ein saftiges, steirisches Schnitzerl.
Also dann, wir sehen uns zu Pfingsten beim Wandern in Unterlamm!


Richtig gelesen. Edelsbach bei Feldbach, nicht Amsterdam. Über 100.000 Tulpen haben am vergangenen Wochenende diese kleine Ortschaft in ein Blumenmeer verwandelt. Ich war mit der Schuhplattler Gruppe aus meinem Heimatort Petersdorf II mit von der Partie, Martin Zotter vom Ferienhaus Zotter war der Spielmann der Paldauer Schuhplattlergruppe.
Trotz des wechselhaften Wetters fanden tausende Besucher nach Edelsbach. Von Jahr zu Jahr übertreffen sich die Edelsbacher Organisatoren. Letztes Jahr war die Weltmaschine von Franz Gsellmann im Mittelpunkt, heuer haben die Verantwortlichen vom Brückenmuseum eine riesige Modelleisenbahn gebaut. Essen und Trinken waren wie immer köstlich.
Alles in allem bleibt die Erinnerung an einen lustigen Nachmittag, viele neue Bekanntschaften und Muskelkater vom Plattl’n.





Letzte Kommentare