Vulkanlandurlaub

Feldbach Radwege FB 1 – 14

Rund um die Bezirksstadt Feldbach lockt ein abwechslungsreiches Radwegenetz. Gute Beschilderung und sehr guter Zustand der Radwege zeichnen die Region aus. Die kleinstrukturierte, sehr abwechslungsreiche Landschaft vermittelt zusätzlich Vitalität und bietet für Liebhaber von Flussradwegen, wie dem Raabtalradweg genau so viel Fahrspass, wie jenen Radfahrern, die die Herausforderung mit extremer Steigung, wie z.B. in Eichkögl suchen.

Radtour von Feldbach zum Schloss Kornberg

FB 1 Riesentour, 96 km und 1481 Höhenmeter

Die Riesentour macht ihrem Namen alle Ehre. Tatsächlich handelt es sich um die Nord-Süd-Durchquerung des Steirischen Vulkanlandes. Von der markanten, am Vulkan thronenden Riegersburg, bis fat in die Murauen reicht diese Route. Die Rückfahrt über Tieschen, Hochstraden, Kapfenstein und Weinberg gestaltet sich entlang der Hügelkämme überaus aussichtsreich.

FB 2 Kernöltour, 62 km und 871 Höhenmeter

Der steirischen Identität nachspüren. Zweimal kreuzt die Tour das fruchtbare Raabtal das als “Sterzregion”, ein Maishauptanbaugebiet, weithin bekannt ist. Der Mais wird am Acker immer öfter vom Steirischen Ölkürbis abgelöst. Das schwarze Gold der Steiermark ist auf den Salattellern des Landes unverzichtbar. Die Tour eröffnet wunderschöne Blicke über das vulkanländische Hügelland und bietet viel Abwechslung und genussvolle Rastplätze.

FB 3 Hexentour, 37 km und 808 Höhenmeter

Die sagenumwobene Riegersburg kennt viele Geschichten rund um die Hexenverfolgung dunkler Zeiten. Diese Route umrundet die “stärkste Burg der Christenheit”, vorbei an der Wallfahrtskirche von Eichkögl. Vulkanland-Sternwarte, Gsellmanns Weltmaschine und Schloss Kornberg sind nur einen Steinwurf von der Routenführung entfernt. Am Ende der landschaftlich reizvollen Tour findet man sich in Riegersburg wieder.

FB 4 Dursttour Kirchbach (Start/Ziel), 43 km und 824 Höhenmeter

Natur, Kirchen und Kulinarik. Ein Höhepunkt dieser Tour ist zweifelsohne die Glojachkapelle, die am höchsten Siedlungspunkt des Bezirkes thront und den Blick in alle Richtungen frei gibt. Gut bürgerliche Gasthäuser säumen diese Tour. Der Genuss macht aber nicht am Gaumen halt. Auch das Auge darf sich auf genussvolle Ausblicke entlang der Hügelkämme freuen.

FB 5 Weintour, Bad Gleichenberg (Start/Ziel) 45 km und 867 Höhenmeter

Der Wein als treuer Begleiter. Wein ist St. Anna am Aigen steht an der Ortseinfahrt geschrieben. Die Weinbauregion Vulkanland profitiert von den Vulkan- und Schwemmkegeln, die für die kostbare Mineralisierung verantwortlich sind. Mit dem Rad lassen sich die Weinorte und ihre Kleinodien wunderbar ergründen. Buschenschenken und Wirtshäuser versüßen die Tour. In der Therme Bad Gleichenberg regenerieren Körper und Geist.

FB 6 Hügeltour, 74 km und 1229 Höhenmeter

Auf und ab im Vulkanland Steiermark. Das Vulkanland ist eine leicht hügelige Region. Sitzt man am Fahrrad, werden die sanften Hügel zur spannenden Herausforderung. Die Tour quert zweimal das Raabtal, führt nach Gnas und über Riegersburg bis hinauf nach Markt Hartmannsdorf. Zahlreiche Gasthäuser und Buschenschänken säumen diese Tour. Die 1.229 Höhenmeter auf 74 Kilometer zeugen von der abwechslungsreichen Landschaft.

FB 7 Obstgartentour, 27 km und 550 Höhenmeter

Der Garten Österreichs. Das Steirische Vulkanland wird auch gerne als der “Garten Österreichs” bezeichnet. Diese Tour zeigt, warum das so ist. Obstgärten säumen diese Route rund um die imposante Riegersburg. Äpfel, Holunder, Pfirsichkulturen und Streuobstbestände zeugen von der Fruchtbarkeit der Gärten. Vorbei geht es an zwei Gaumenextremen: die Fromagerie zu Riegersburg und die Schokoladenmanufaktur Zotter.

FB 8 Aulandtour, 58 km und 506 Höhenmeter

Vorbei an Vulkanen und am Schwemmkogel. Mühldorf, Bad Gleichenberg (die gleichen Berge – der Busen von Bad Gleichenberg markiert den ältesten Vulkanismus der Region) und der Blick auf den Stradnerkogel zeugen vom Vulkanismus. Straden selbst steht auf einem Schwemmkogel, das Produkt des subtropischen Meeres. Diese Tour führt durch die fruchtbaren Tallagen, vorbei an gläsernen Manufakturen, Gastwirtschaften und Buschenschenken.

FB 9 Schwammerltour, Pertlstein (Start/Ziel) 50 km und 809 Höhenmeter

Genuss für Auge und Gaumen. Warum die Schwammerltour so heißt, liegt wohl unter anderem am Waldreichtum der Region. Schwammerl spielen aber auch auf den Speisekarten entlang der Strecke eine wichtige Rolle. So ist diese Tour die Einladung, mit dem Auge die prächtige Landschaft zu genießen und zwischendurch und am Ende der Fahrt dem kulinarischen Genuss zu fröhnen.

FB 10 Wald- und Wiesentour Gnas (Start/Ziel), 56 km und 663 Höhenmeter

Natur pur rund um Gnas. Wälder und Wiesen säumen diese Tour und machen ihrem Namen damit alle Ehre. Eine anspruchsvolle Fahrt durch eine landschaftlich geprägte Region, in der die Direktvermarktung und Produktveredelung heitere Urständ feiert. Diese Tour ist eine Ode an die fruchtbare Landwirtschaft – die vielfältig und abwechslungsreich vorbeizieht.

FB 11 3-Kircherl-Tour St.Stefan/R. (Start/Ziel), 38 km und 741 Höhenmeter

Von Kirchen und Kapellen. Die eindrucksvollen KIrchen wie Jagerberg und St. Stefan im Rosental säumen diese Tour. Auch wunderschöne Kapellen in herrlicher Aussichtslage, wie etwa Glojach, Lichtenegg und Trössengraben, laden zum Verweilen, zur Einkehr und zum Naturgenuss. Kulinarisch hat die Region viel zu bieten. Hunger und Durst muss man also nicht fürchten. Dafür darf man sich entlang der 38-Kilometer-Tour auf herrliche Ein- und Ausblicke freuen.

FB 12 Kastanientour Fehring (Start/Ziel), 26 km und 402 Höhenmeter

Am ältesten Vulkan der Region. Ihren Namen verdankt diese Tour den mächtigen Kastanienwäldern auf dem Rücken der Gleichenberger Kogeln, dem ältesten Vulkan im Steirischen Vulkanland. Er hat vor rund 16 Millionen Jahren einen mächtigen Beitrag zur heutigen Gestalt der Region geleistet. Entlang der Strecke ist manch genussvolle Einkehr möglich, wie etwa beim traditionsreichen Gasthof Kulmberghof.

FB 13 Teichtour Kirchberg a.d.R. (Start/Ziel), 27 km und 381 Höhenmeter

Rund um Kirchberg an der Raab. Mühlteich und Waldteiche in Krichberg an der Raab geben dieser Route ihren Namen. Die Strecke führt hinein ins Radersdorftal und verlangt beim Aufstieg nach Schwarten einige Kondition. Die Region rund um Kirchberg ist übrigens historisch ezxzellent aufgearbeitet. So lädt der historische Verein Kirchberger Ländchen unter anderem auch ein, gegen Voranmeldung, das Höhensystem unterm Urlas zu besichtigen.

FB 14 Tälertour, Jagerberg (Start/Ziel), 31 km und 670 Höhenmeter

Bergauf und -ab durchs Vulkanland. Viele Hügel machen Höhe, wissen erprobte Radfahrer. So ist die Tälertour von stetem Auf- und Abstieg begleitet. Belohnt wird man etwa bei der Kapelle in Glojach oder der Kapelle Gstättenfeld mit einem sensationellen Ausblick. Nach oder während der Tour empfiehlt sich das Gasthaus Haiden direkt in Jagerberg.